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Pressemeldung vom 03.10.2018

KitzSki mit starkem Rückenwind in die neue Saison 2018-19

Anbei finden Sie die offizielle Presseaussendung zum Download sowie eine Auswahl an Bildern.

Pressetext

Früher Saisonstart und viel Neues am Kitzbüheler Horn

KitzSki mit starkem Rückenwind in die neue Saison
Früher Saisonstart und viel Neues am Kitzbüheler Horn

Nachdem die Bergbahn Kitzbühel im Winter 2017/18 mit einem Rekordergebnis die Beförderungserlöse im 10-Jahresvergleich um beachtliche +50 % steigern konnte, setzt sich die erfreuliche Geschäftsentwicklung auch im Sommer 2018 ungebrochen fort: Mit einem Erlöszuwachs jenseits der +5 % Marke kommen die Beförderungserlöse im aktuellen Sommer um mehr als +80 % im 10-Jahresvergleich zu liegen.

Die starke Ergebnisperformance ist eine solide Geschäftsbasis zur kraftvollen Fortsetzung der dynamischen Qualitätsoffensive im Geschäftsjahr 2017/18 mit einem Investitionsvolumen von mehr als € 22,0 Mio., rund 80 % davon fließen in das Revitalisierungsprogramm am Kitzbüheler Horn.

Sanfter Skitourismus am Kitzbüheler Horn
Zwei neue Liftanlagen und Besucherobergrenze

Nach Errichtung der Beschneiungsanlage samt Speichersee für Winter 2016/17, wurde mit der Audi quattro funslope samt Family Park für Winter 2017/18 das Wintersport Angebot am Kitzbüheler Horn um ein familienfreundliches Skierlebnis speziell für Kinder und Jugendliche angereichert.

Für Winter 2018/19 wird die Erneuerung des 50-jährigen Doppelsesselliftes Raintal und des 34-jährigen Doppelsesselliftes Brunelle durch die Comfortline S 10EUB Raintal und die 6SB Brunelle realisiert.

Das gesamte Revitalisierungsprogramm am Kitzbüheler Horn, insbesondere auch die Anlagenerneuerung steht unter dem Motto „Besser aber nicht größer“. In diesem Sinne entsprechen die neue Comfortline S 10EUB Raintal und die 6SB Brunelle auch dem letzten Stand der Technik und den derzeit höchsten Qualitätsstandards, die Beförderungskapazität wird jedoch nur geringfügig erhöht. Pistenseitig werden die Gefahrenstellen beseitigt, die Pistenflächen allerdings nicht ausgeweitet.
Während die Lifttrasse der 6SB Brunelle von der gleichen Talstationsposition zur, um rund 100 Meter in Richtung Gipfelbahn verschwenkten Bergstation verläuft, kommt es bei der Trasse der Raintalbahn aufgrund der klimatologischen Veränderungen zu einer Höherverlegung von Tal- und Bergstation.

Aufgrund der klimatologischen Veränderung errichtet die Bergbahn Kitzbühel seit 2009 keine sonnenseitig exponierten Wiederholeranlagen unter 1.450 mSh. Daher wird die Talstationssituierung von 1.280 mSh auf 1.460 mSh und die Bergstation in den Gipfelbereich auf rund 1.970 mSh aus ökologischen, ökonomischen und aus Gründen der Schneequalität angehoben. Zur Gewährleistung einer verantwortlichen und qualitätsvollen Schneeauflage wird die Beschneiungsanlage bis zur neu situierten Talstation der Raintalbahn verlängert.

Ziel der Bergbahn Kitzbühel ist es, am Kitzbüheler Horn ein kinder-, jugend- und familienfreundliches Wintersportangebot in Form eines sanften Skitourismus anzubieten. Konsequenter Weise führt die Bergbahn Kitzbühel daher für das Kitzbüheler Horn eine Besucherobergrenze von 4.000 Wintersportler für eine nachhaltige und behutsame Angebotsdimensionierung im Sinne des angestrebten sanften Skitourismus ein.

Besucherobergrenze von 4.000 Wintersportler
Schutz der Naturresourcen  keine Erweiterung der Pistenfläche
Rücksichtnahme auf Kinder-, Jugend- und Familien-Skifahrer  keine Überfrequentierung der Pisten
Bedachtnahme auf Lift- und Gastronomiekapazitäten  Vermeidung von Wartezeiten
Verkehrsinfrastruktur im Tal  Vermeidung von Überbelastung

Dass höchste Qualität auch zu familienverträglichen Tarifen genossen werden kann, beweist KitzSki mit dem äußerst günstigen Horn-Special Angebot bei der die Tageskarte für
• Kinder um € 10,-
• Jugendliche um € 18,- und
• Erwachsene um € 40,- angeboten wird.

Frühstart in den Skiwinter:
13. Oktober Pass Thurn / Resterhöhe und 26. Oktober am Hahnenkamm / Walde

Ziel der Bergbahn Kitzbühel ist es, als eines der ersten Nicht-Gletscher-Skigebiete in den Skiwinter zu starten. Die Gründe dafür sind mannigfaltig und liegen auf der Hand:

• Erhöhung des Kundennutzen durch Verlängerung der Skisaison, speziell für die Saisonkartenbesitzer
• Stärkung der Kundenbindung
• Attraktion für begeisterte Publikumsskifahrer, insbesondere Familien
• Grundlage für intensiven Trainings- und Rennbetrieb im Nachwuchs- und Leistungssport
• Stimulation von touristischen Frühbuchungen und Sportartikelhandel
• Vorteilhafte Fixkostendegression durch Verlängerung der Skisaison

Mit einem äußerst attraktiven Tarifangebot macht KitzSki den frühen Saisonstart besonders schmackhaft:
So kostet die Tageskarte für das Resterhöhe- und Walde-Special lediglich
• € 10,- für Kinder
• € 18,- für Jugendliche und
• € 40,- für Erwachsene.
Der frühe Saisonstart wird durch Konservierung des Altschnees über den Sommer mittels wiederverwendbaren Isolationsmaterials ermöglicht. Vom Altschnee, der aus 20 % Naturschnee und aus 80 % technisch erzeugtem Schnee besteht, schmelzen über den Sommer rund 20 % ab. Dies bedeutet, dass der technisch erzeugte Schnee erhalten bleibt und somit für den kommenden Winter die diesbezügliche Schneeerzeugung eingespart wird. Dies spart nicht nur Wasser, sondern auch Energie und ist somit ökologisch nachhaltig, ökonomisch wertsteigernd und Gästenutzen erhöhend.

Die Konservierungsmethode wird von der Bergbahn Kitzbühel für besonders sonnenabgewandte, windgeschützte, leicht erreichbare Pistenflächen mit geologisch und ökologisch geeigneten Schneedepotflächen angewandt. Bei der Schneekonservierung strebt die Bergbahn Kitzbühel nicht nach einer Erweiterung der mit konserviertem Schnee bedeckter Pistenflächen, sondern nach einer fortlaufenden Optimierung der Konservierungsmethode.

Rückfragehinweis: Bergbahn AG Kitzbühel, Hahnenkammstraße 1a, 6370 Kitzbühel, AUSTRIA
T +43 5356 6951-0, info@kitzski.at, www.kitzski.at, press.kitzski.at

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