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Neues Konto erstellenPressemeldung vom 05.11.2026
Das bringt der Winter 2026/27 bei KitzSki
Morgen, am 6. November 2026, beginnt bei KitzSki auf dem Resterkogel die Wintersaison – ressourcenschonend und umweltfreundlich mit konserviertem Altschnee aus den Vorjahren. An den Wochenenden mit Publikumsskilauf und unter der Woche mit besten Trainingsbedingungen für die Nachwuchs-, Europacup- und Weltcupteams.
Im Headquarter von BOGNER in München wurden heute Einblicke in die Investitionen des laufenden Wirtschaftsjahres und ein Ausblick auf die kommende Wintersaison gegeben: Mit rund 36 Millionen Euro wurde massiv in die zentralen Themen Schneesicherheit und Komfort für die Gäste investiert.
Speicherteich Sonnenrast: 95.000 Kubikmeter für noch mehr Schneesicherheit
Eine der größten Investitionen der vergangenen Jahre geht rechtzeitig zum Winter in Betrieb. Der neue Speicherteich mit seiner ausgeklügelten neuen Pumpstation ist dabei Zentrale und Teil eines komplex vernetzten Wassersystems. Sämtliche sieben Speicherteiche im Kernskigebiet sind darin miteinander verbunden und das Wasser kann je nach Bedarf zwischen den einzelnen Speichern und Beschneiungsanlagen verschoben werden — von den Speichern Seidlalm, über die Ehrenbachhöhe und ebenfalls vom Usterkar-Speicher über Pengelstein, Brunn zurück in den neuen Speicher „Sonnenrast“.
So steht das Wasser immer dort zur Verfügung, wo es gerade benötigt wird. Die hochmoderne und leistungsstarke Pumpstation ist zusammen mit den 15 Kühltürmen das Herzstück dieser neuen Anlage. Dadurch kann die Schneequalität verbessert und gleichzeitig die Menge des erzeugten Schnees pro Kubikmeter Wasser deutlich erhöht werden. Mit dem zusätzlichen Speichervolumen kann die maximale Schneileistung in diesem Bereich um mehr als 40 Prozent gesteigert werden. Damit kann in deutlich kürzerer Zeit die notwendige Schneedecke für den Saisonstart aufgebaut werden. Die neue Pumpstation kann dabei bis zu 555 Liter Wasser pro Sekunde bzw. rund 2.000 Kubikmeter pro Stunde in das Beschneiungsnetz einspeisen. Dabei geht es nicht darum, immer mehr zu beschneien, sondern die vorhandenen Zeitfenster mit niederen Temperaturen möglichst effizient und ressourcenschonend zu nutzen. Mit dem kälteren Wasser (zwei bis fünf Grad Celsius) aus den Kühltürmen können Schneekanonen wesentlich besser und effizienter arbeiten.
Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf rund 16 Millionen Euro und die Bauzeit für das gesamte Projekt betrug knappe eineinhalb Jahre.
Im Zuge der Bauarbeiten wurden rund 255.000 Kubikmeter Erdmaterial bewegt. Dieses wurde in unmittelbarer Nähe wiederverwendet und für gezielte Pistenverbesserungen eingesetzt:
Der Speicherteich Sonnenrast wurde von Beginn an auch für die Sommernutzung geplant. Ab Sommer 2027 soll er als erster Speicherteich der Bergbahn AG Kitzbühel zum Baden freigegeben werden – bei freiem Eintritt.
Geplant sind unter anderem Badestege, Liegeflächen, eine Flachwasserzone für die Kinder mit Spielplatz, ein kleiner Sprungturm, eine schwimmende Insel, Stand-up-Paddle-Angebote sowie eine Betreuung und Aufsicht der Anlage durch die Bergbahn Kitzbühel. Von der Bergstation der Fleckalmbahn ist der Speicherteich in rund fünf Gehminuten erreichbar.
„Der Speicherteich Sonnenrast ist eine zentrale Investition in die technische Beschneiung von KitzSki. Er stärkt die Infrastruktur im Kernskigebiet und schafft zugleich im Sommer einen neuen Mehrwert als Badesee am Berg“, erklärt Vorstandsvorsitzender Mag. Anton Bodner.
KitzSki setzt Schneegarantie fort
Die KitzSki Schneegarantie geht in die nächste Runde: Auch im Winter 2026/27 sichert KitzSki ihren Gästen verlässliches Skivergnügen zu. KitzSki bietet damit zusätzliche Planungssicherheit für Gäste und Tourismusbetriebe. Die Schneegarantie gilt für die Premium-Saison, also vom 20. Dezember 2026 bis 13. März 2027. Wer bis zum 19. Dezember 2026 online einen Skipass für 1 bis 14 Tage für diesen Zeitraum kauft, erhält anteilig sein Geld zurück, sollte das Skifahren bei KitzSki an einem oder mehreren Tagen aufgrund von Schneemangel nicht möglich sein.
Die Basis dafür bilden moderne Beschneiungstechnik, eine leistungsfähige Infrastruktur, sorgfältige Pistenpflege und die jahrzehntelange Erfahrung der Pistenraupenfahrer sowie die besonderen natürlichen Voraussetzungen der Kitzbüheler Grasberge. Dort reichen bereits rund 30 bis 40 Zentimeter Schnee aus, um stabile und sehr gut präparierte Pistenbedingungen zu schaffen. Das Zusammenspiel dieser Faktoren sorgt für verlässliches Skivergnügen in der ganzen Wintersaison. Mit dem neuen Speicherteich Sonnenrast wird diese Basis zusätzlich gestärkt.
„Mit der Schneegarantie unterstreichen wir unseren Anspruch, unseren Gästen verlässliches Skivergnügen zu bieten. Bei KitzSki reicht die Saison vom frühen Start am Resterkogel bis in den April und bis zum beliebten Osterskifahren – also deutlich über den Garantiezeitraum hinaus“, betont Vorstand Mag. Christian Wörister.
Trainingsmöglichkeiten für den alpinen Rennsport
Der frühe Saisonstart morgen am Resterkogel ist vor allem für den alpinen Rennsport von Bedeutung. Dank Schneedepot entstehen am Pass Thurn bereits Anfang November verlässliche Trainingsbedingungen, die seit vielen Jahren von Nachwuchs-, Europacup- und Weltcupteams genutzt werden. KitzSki ist Partner des ÖSV und DSV und unterstützt damit auch die Vorbereitung nationaler und internationaler Athletinnen und Athleten.
Neben der bewährten Trainingspiste am Resterkogel wurde die Infrastruktur für den alpinen Rennsport in den vergangenen Jahren gezielt weiterentwickelt: Am Pass Thurn steht eine Rennstrecke für Speed-Disziplinen zur Verfügung und auf dem Kitzbüheler Horn entstand eine Piste für Slalom, Riesenslalom und Super-G. Damit bietet KitzSki Trainingsmöglichkeiten für verschiedene alpine Disziplinen – vom Skinachwuchs bis zum Spitzensport.
„Kitzbühel zeigt, wie aus großen internationalen Events etwas bleibt, das weit über den Moment hinausgeht: erstklassige Trainingsbedingungen, kontinuierliche Investitionen und vor allem die Verbundenheit mit dem Skisport“, sagt Wolfgang Maier, Vorstand Sport des Deutschen Skiverbandes.
Komfortable Anreise: Neue Parkgarage bei der Fleckalmbahn
Nach 36 Jahren musste die alte Parkgarage aus technisch-statischen Gründen durch einen Neubau ersetzt werden. Die neue Parkgarage bei der Fleckalmbahn bietet einen komfortablen und entspannten Start in den Skitag. Sie ist hell, großzügig und barrierefrei gestaltet. Ein kamerabasiertes Parkleitsystem zeigt bereits bei der Einfahrt freie Stellplätze an, zwei Aufzüge ermöglichen einen stufenlosen Zugang zur Fleckalmbahn. Auch die Zu- und Abfahrten wurden gemeinsam mit Verkehrsexperten neu konzipiert.
Zusammen mit dem Außenparkplatz stehen an der Fleckalmbahn rund 1.100 Stellplätze zur Verfügung. 20 E-Ladestationen ergänzen das Angebot. Die neue Aluminium-Lamellen-Fassade verleiht der Garage zudem einen offenen Charakter. So wird aus einem früher oft übersehenen Zweckbau das neue Eingangstor zur Fleckalmbahn.
Perfekt an den öffentlichen Nah- und Fernverkehr angebunden
Daneben setzt KitzSki bei der Anreise weiterhin auf einen Mix aus Individualverkehr und öffentlichen Angeboten. Eines der größten Skibusnetze der Region bringt die Gäste mit gültigem Skipass und in Skibekleidung kostenlos zu den Talstationen. Ebenfalls im Skipass inkludiert ist der „Streifzug“, die Zugverbindung zwischen St. Johann in Tirol, Kitzbühel-Hahnenkamm und Westendorf. Die Bahnstation Kitzbühel-Hahnenkamm befindet sich unmittelbar neben der gleichnamigen Hahnenkammbahn. Auch überregional ist KitzSki gut mit der Bahn erreichbar: ÖBB und Deutsche Bahn bieten regelmäßige Fern- und Regionalverbindungen in die Region Kitzbühel.
Für Gäste aus Bayern bietet der KitzSkiXpress in Zusammenarbeit mit „Geldhauser – Die Münchner Busreisen“ eine weitere komfortable Anreisemöglichkeit: Die Tagesfahrt kombiniert Busreise und Tagesskipass und bringt Wintersportgäste täglich ab München, Holzkirchen und Rosenheim zur Fleckalmbahn und somit direkt ins Skigebiet von KitzSki. Der Tagesskipass wird bereits im Bus ausgehändigt, ein kleines Bordfrühstück sowie eine Busbegleitung ergänzen das Angebot. So ist KitzSki sowohl regional als auch überregional bequem erreichbar.
Wer online kauft, spart immer
Neu ist in diesem Winter auch das Preisprinzip beim Ticketkauf: Reguläre Tageskarten sind im Webshop unter shop.kitzski.at immer mindestens einen Euro günstiger als an den Kassen vor Ort – unabhängig vom Kaufzeitpunkt.
Zusätzlich bleibt das bekannte Prinzip „Wer früher kauft, spart“ bestehen. Je früher ein Ticket (1-14 Tage) online gebucht wird, desto höher fällt die Ersparnis aus. Im Rahmen des Online-Frühbuchervorteils sind Rabatte von bis zu 20 Prozent gegenüber dem regulären Preis möglich. Darüber hinaus bietet KitzSki während der Wintersaison weitere attraktive Ticketaktionen. Dazu zählen etwa die Promotion-Tage mit vergünstigten Tages-Skipässen in der Spar- und Vorteils-Saison, das Angebot „Pay 3 – Ski 4“ an ausgewählten Terminen sowie verschiedene KitzSki Specials für ausgewählte Skiberge und Liftanlagen.
Mit der KitzSki Card sind Skitage in KitzSki flexibel planbar: Sie ist noch bis 8. Dezember im Vorverkauf erhältlich und gilt ab dem Kaufdatum bis zum Ende der Wintersaison.
Besonders praktisch ist das Smartphone-Ticket. Es kann über die KitzSki App gekauft und direkt auf dem Smartphone gespeichert werden. Der Gang zur Kassa entfällt – nach dem Ticketkauf geht es direkt zum Lift.
Ein Skigebiet für die ganze Familie
Familien nehmen bei KitzSki eine besondere Rolle ein. Die vielfältigen Angebote reichen von kindgerechten Übungsbereichen bis zu abwechslungsreichen Erlebnisangeboten auf den Pisten.
Am Kitzbüheler Horn bietet das Areal rund um die Trattalmmulde eine SnowX-Strecke mit bunten Elementen, kleinen Kickern, Steilkurven und einer Wellenbahn. Ergänzt wird das Angebot durch Snowtubing.
Der Skillpark Jufen Beach liegt in der Streiteckmulde im Kernskigebiet. Zum Angebot zählen ein Kicker, ein Bag Jump, ein Doppeltorlauf und die Skimovie-Strecke, auf der der eigene Lauf aufgezeichnet wird.
Richtung Pass Thurn befindet sich der Snowpark Hanglalm, der größte und anspruchsvollste Snowpark im Skigebiet. Er umfasst fünf Bereiche für unterschiedliche Könnerstufen – von der Kids Area bis zur Pro-Kickerline. Kicker, Rails und Jibs stehen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden bereit. Zum Angebot gehört außerdem eine 3,5 Kilometer lange SnowX-Strecke.
„Wer heute am Übungslift seine ersten Schwünge macht, ist der Skigast von morgen. Unsere zehn kostenlosen Übungslifte im Tal bieten Kindern und Anfängern ideale Voraussetzungen für den Einstieg in den Wintersport. Mit diesen Angeboten möchten wir den Einstieg einfach, sicher und attraktiv gestalten“, so Vorstand Ing. Mag. Gabriel Sieghartsleitner.
Auch bei der Verpflegung am Berg setzt KitzSki auf familienfreundliche Angebote:
Die Wagstättalm an der Mittelstation der Wagstättbahn in Jochberg wechselt ab dem 11. Dezember vom Pachtmodell in den Eigenbetrieb von KitzSki und setzt künftig auf ein klares Konzept: gut, preiswert und schnell. Mit regionaler Tiroler Küche und fairen Preisen ist sie der ideale Treffpunkt für Familien und Genießer, die eine kurze Pause einlegen wollen, um schnell wieder zurück auf die Piste zu kommen.
Der Winter abseits der Pisten
233 Abfahrtskilometer und 58 Seilbahnen und Lifte prägen das Angebot von KitzSki. Doch der Winter lässt sich auch ohne Alpinski erleben.
Auf präparierten Winterwanderwegen entdecken Gäste die Bergwelt in ruhigerem Tempo. Am Kitzbüheler Horn und am Resterkogel stehen Höhenloipen für Langläufer zur Verfügung. Markierte und kontrollierte Aufstiegsrouten bieten Pisten-Skitourengehern mehrere Möglichkeiten, aus eigener Kraft Höhenmeter zu sammeln.
Ein Klassiker für Groß und Klein ist die Naturrodelbahn am Gaisberg in Kirchberg. Mit der Sesselbahn geht es bequem auf den Berg, anschließend führt die rund 3,5 Kilometer lange Strecke über 435 Höhenmeter zurück ins Tal. Von Dienstag bis Samstag ist das Rodeln auch am Abend möglich.
Wer den Wintertag im Wasser ausklingen lassen möchte, findet im Badezentrum AQUARENA ein wetterunabhängiges Angebot mit Sport- und Erholungsbecken, einer Erlebnisrutsche mit zwei Röhren und einem eigenen Bereich für Babys und Kleinkinder. Die Saunalandschaft umfasst eine Steinofensauna, eine Biosauna, Dampfbäder, Tauchbecken, einen Snowroom und eine Infrarot-Lounge. Außerdem werden verschiedene Massagen angeboten.
Vom Bergadvent bis zu den Hahnenkamm-Rennen
Auch abseits des täglichen Skibetriebs bietet der Winter 2026/27 ein dichtes Veranstaltungsprogramm. Den vorweihnachtlichen Auftakt bildet der Bergadvent am Hahnenkamm am 4. und 18. Dezember 2026 mit Musik, regionalen Köstlichkeiten und winterlicher Stimmung hoch über Kitzbühel.
Erstmals setzt Sound Escape bereits zum Saisonstart ein musikalisches Ausrufezeichen. Am 12. Dezember 2026 treffen Wintersport und elektronische Musik aufeinander. Tagsüber stehen Skifahren und ein Skitest von ATOMIC auf dem Programm. Am Abend folgt mit dem Auftritt des international bekannten Star-DJs HUGEL bei der Hahnenkammbahn Talstation der Höhepunkt des Season Openings.
Das sportliche Herzstück des Winters bilden traditionell die Hahnenkamm-Rennen vom
18. bis 24. Januar 2027. Wenn die weltbesten Athleten auf Streif und Ganslernhang antreten, steht Kitzbühel einmal mehr im Mittelpunkt der internationalen Skiwelt.
Weitere Höhepunkte folgen im Laufe des Winters: Beim Vertical Up am 27. Februar wird die Streif in umgekehrter Richtung bezwungen. Vom 11. bis 14. März 2027 kehrt Sound Escape in erweitertem Format mit Veranstaltungen am Berg und im Tal zurück. Vom 19. bis 21. März gastiert das Winter Woodstock der Blasmusik, ehe die Kitzbühel Spring Games an den März-Wochenenden den sportlich-unterhaltsamen Schlusspunkt der Saison setzen.
Management-Update der Bergbahn AG Kitzbühel
Mit der Pensionierung von Vorstandsvorsitzenden Mag. Anton Bodner im Dezember 2026 erfolgt ein Wechsel in der Unternehmensführung der Bergbahn AG Kitzbühel. Als neuer Vorstandsvorsitzender übernimmt Ing. Mag. Gabriel Sieghartsleitner die Verantwortung für die Bereiche Finanzen, Operations, Human Resources und Strategie. Gemeinsam mit Mag. Christian Wörister, Vorstand für Marketing, IT, Vertrieb und Internationalisierung, sowie Florian Wörgetter, Prokurist für Technik, bildet er die künftige Leitung aus zwei Vorständen und einem Prokuristen. Somit wird auf eine starke Kombination aus Kontinuität und neuen Impulsen gesetzt, um die Marktposition von KitzSki langfristig zu stärken.
KitzSki ist und bleibt ein Skigebiet mit einem vielfältigen Winterangebot: für sportliche Skifahrer ebenso wie für Anfänger, Familien, Genießer und Gäste, die den Winter abseits der klassischen Skipiste erleben möchten. So bietet die Saison 2026/27 zahlreiche Möglichkeiten, die Kitzbüheler Bergwelt auf eigene Weise zu entdecken.
